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Bruessel-Stadt der Schokolade

Hey ihr,

 leider musstet ihr euch ein wenig gedulden, aber jetzt gibt es endlich News aus Bruessel...Wir waren wohl zu sehr mit Schokolade futtern beschaeftigt Keine Angst ihr muesst uns nicht rollen, so viel war es dann doch nicht, obwohl Dani und Kathrin es geschafft haben in jede zweite Chocolatrie zu rennen und sich dabei ein paar gratis Pralinen zu beschaffen! Aber auch so haben sie die belgische Wirtschaft durch ihren täglichen Pralinenkonsum sicherlich angekurbelt Aber nicht nur was die Pralinen betraf stellten wir uns als aeusserst konsumfreudig heraus und beschlossen unsere letzten Maeuse in Bruessel zu lassen. Entspannung musste nach der langen anstrengenden Reise schließlich auch mal sein. Wir konsumierten also vorzugsweise belgische Spezialitäten, wie Pralinen (hmmmm), Waffel, Fritten, Himbeer-, Honig- und Apfelbier, sowie kleine Törtchen...Klingt schon fast nach Völlerei, oder? Zudem verköstigte uns Kathrins Onkel( bei dem wir uns hier noch einmal bedanken moechten), in dessen Wohnung wir wähend unseres Aufenthaltes netterweise uebernachten durften, mit leckerem Essen.

Aber auch wenn es sich nicht so anhoert, wir haben auch noch andere Sachen gemacht. Gleich am ersten Tag, machten wir uns, nachdem wir unser Gepäck im Wagen von Kathrins Onkel verstaut hatten auf den Weg zum Atomium, das fuer die Weltausstellung 1958 aufgebaut wurde und heute ein Wahrzeichen der Stadt darstellt und begaben uns mit Audioguides auf die Reise durch das Museum im inneren der Kugeln. Am Schluss durften wir mit dem schnellsten Aufzug Europas in die letzte Kugel fahren, von dort aus gewaehrte sich uns ebenfalls ein sehr schoener Blick ueber Bruessel. Wieder in der Innenstadt machten wir uns auf die Suche nach dem Manneken Pis, welches sich als viel kleiner, als gedacht herausstellte. Sehr gut gefallen hat uns vor allem aber der Grote Markt, ein wirklich schoener Platz. Etwas muede und bereits in der Bruesseler Metro eingeschlafen, machten wir uns also auf den Weg nach Hause, um am naechsten Morgen die restlichen Sehenswuerdigkeiten der Stadt zu erkunden. Mit dem frueh aufstehen wurde es jedoch nichts, wieder einmal viel zu spaet machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Dort suchten wir zunaechst die Comicstraße, besichtigten dann den Koenigspalast (von außen), einige Kirchen, das Old England und machten uns dann auf den Weg zum Torteessen und von dort aus zu einer echt urigen belgischen Bierstube, wo wir uns als auesserst experimentierfreudig erwiesen und das bereits oben erwaehnte Himbeerbier bestellten.Dann schnell heim und fertig machen fuer Abends. Von einem Szeneinsider ließen wir uns dann noch die angesagtesten Bars und Kneipen telefonisch durchgeben.

Die Kneipe erwies sich als echter Geheimtipp und die Stimmung war echt super.

Nach einer kurzen Nacht ging es dann zum Europaparlament.  Da es dort in der Naehe auch die besten Fritten geben sollte, erwies sich auch dieser Ausflug aus kulinarischer Sicht, als sinnvoll ( die Fritten waren gut, aber es langt durchaus die kleine Portion zu bestellen...) Jetzt hatten wir  noch ein wenig Zeit, um ausgedehnt Souvenirs  zu shoppen...Fazit: Geldbeutel leer, Rucksaecke noch voller.

Am Nachmittag fuhren wir dann mit Kathrins Onkel Richtung Koeln, wo wir noch eine Nacht bei ihm und seiner Familie uebernachteten( nochmal ein riesiges Dankeschoen!!!!), bevor es wieder heim ging und wir unsere Lieben wieder in die Arme schlossen. Das war sie also unsere Reise und beklagen koennen wir uns wirklich nicht, schliesslich haben wir sehr viel gesehen und einen Einblick in das Leben in anderen europaeischen Laendern ehalten. Schief gegangen ist eigentlich gar nichts und wir sind wieder wohlbehaltenn zurueck
zu Hause.

Liebe Gruesse,

 

eure Weltenbummler!

2.9.08 12:37





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